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Anja: Cairns, Queensland
Nora: Fiji, Hotel Aquarius in Nadi oder so!

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Anja ist wieder in der Zivilisation!
Jipieh!!!
Nora kommt am Donnerstag nach HAuse.
Fotostream 14 ist online !!!Neue Fotos vom Outback!!
Kommentare weiterhin gern gesehn

Survivalstatus (1-10/ schlecht- gut):


.................Anja / Nora
Saettigung...... 6/ 9
Schlaf............ 7/ 2
Gesundheit..... 10/ 10
Gesamtfeeling..8/ 10

letztes Update:


Mai 2010
Tagestipp:


Soko- I'll kill her
Bald ises so weit!


Hallo Anjafreunde!
Anja wird vorraussichtlich  nach fast einem Jahr am 10. Aug. wieder deutschen Boden betreten.
Wir finden, dies ist ein Grund zum Feiern. Daher laden wir alle, die sich mit uns freuen, sie wieder bei uns zu haben,
 am Samstag, 14.Aug. ab 19 Uhr,
zu einem 'Welcome Home'-Abend bei uns zu Hause ein.
die Anja-Eltern
Mama und Papa von Anja am 1.8.10 11:48


Fiji

So ich habe leider nicht viel Zeit! Aber ich habe eine suuuuper suuuuper Zeit hier auf Fiji!

Ich war schon auf der Insel wo Catsaway gedreht wurde und habe dort das Korallenreef erkunigt. 

Ausserdem habe ich schon einen super KLasse Strandritt und ein Schlammbad gemacht.

Ich sehe euch ja alle am Ende dieser Woche wieder und werde dann die Einzelheiten ausfuehren. Habe jedenfalls eine super Zeirt hier und freue mich schon darauf euch alle wiederzusehen auch wenn ich alles hier vermissen werde, weil echt liebe Menschen und stunning views da sind.

Also bis dannund sorry fuer den kurzen Eintrag Lg Nora

Nora am 14.6.10 06:30


Outback: Alice Springs, Kings Canyon, Katatjuta, Ayers Rock und Tennent Creek

Hallo alle zusammen,

Nach einiger Zeit Funkstille bin ich wieder in der Zivilisation (Cairns) angekommen.

Nachdem mich Nina so nett in Sydney betreut hatte und ich dann doch endlich im Flieger sass, fing meine Outbacktour an.

Etwas aufgeregt ob ich auch tatsaechlich alles klappen wuerde (aufgrund meiner kurzfristigen Buchung waere sonst komplett alles ohne refund verfallen) kam ich nach ca 3 ein halb Stundne Flug in Alice Springs an. Dort wurde ich dann gleich vom Hostel vom Flughafen abgeholt und ward den ersten Blick auf mein vorruebergehendes zu Hause.

Meine Erwartung: Alles ganz weit weg auseinander, trocken, Wasserknappheit im allgememeinen und sehr wenig Leute.

Was ich da sah konnte ich nicht glauben.

Dieses Hostel sah aus wie ein ganz normales Hostel mit nicht nur einen sondern zwei Pools! Tja Wasserknappheit war wohl nich dachte ich. Auch bei der langersehnten Dusche wurden mir keine Vorgaben zum Wassersparen gemacht.

Das Hostel war zwar  etwa eine viertel stunde vom Flughafen enfernt, aber zum naechsten Supermarkt  kam man zu Fuss in 5 minuten und ueberteuert war das auch nicht.

Schon nach kurzer Zeit fand ich ein Maedchen , was auch am naechsten Tag die gleiche Tour wie ich gebucht hatten und so kamen wir gleich ins gespraech.

Noch kurz am ueberlegen ob ich wegen meines anstehenden Geburtstags noch in die naechste Kneipe gehen sollte wurde ich von der Rezeptionistin gleich zurueck auf den Boden der Tatsachen geholt, indem sie mir mitteilte, wann meine Tour anfing..6 Uhr morgens!!!

Eieiei dachte ich nur und machte mich auf ins Bettchen.

Noch kurz die Uhr gestellt (es gibts doch tatsaechlich eine halbe stunde zeit zone im Outback) viel ich auch recht schnell in tiefen Schlaf.

Der naechste morgen began fuer mich noch im Dunkeln.

Sack und pack beisammen ging es zum Fruehstueck und letztendlich in den Bus, der uns zunaechst zum Kings Canyon bringen sollte.

Zusammen mit ca 20 anderen (hauptsaechlich totmueden Jugendlichen) und einem Tourguide (Skip) ging es los in Richtung Sonnenaufgang.

Skips Begruessung folgten ein paar musikalische Klaenge die uns mit einem : "jetzt muesst ihr schlafen sonst seit ihr nacher total fertig.. in tiefen Schlaf versetzten."

Ein paar Stunden spaeter wurden wir von einem "Waky waky" durch Mikrophon geweckt und  wir bekamen noch ein paar Informationen zu der Tour die wir vor uns hatten.

Nach einer ausgibigen Vorstellungsrunde druch Mirkophon (Name, Herkunft, was man mag was man nicht mag, einen Witz oder erster und letzter Kuss) waren alle tatsaechlich schon etwas wacher.

Damit wir uns auf der Fahrt nicht langweilten, bekamen wir Stifte mit denen wir unseren Namen an die Fenster schrieben konnten und auch sonstige dinge darauf malen durften.

Ein Weilchen spaeter kamen wir am Kings Canyon an.

Nach ca einer Stunde rumgekletter hatten wir dann endlich den Blick auf den tollen Cannyon und ein paar Oasen zwischen den Klippen.

Zwischendrin stiessen wir auf ein paar fossile Muscheln, Quallen und Palmbletter, die uns nachdenklich wurden liessen. Warum sind mitten auf einem riesen Berg im trockenen Outback  fossile Muscheln und Quallen. Unsere Fragenden Gesicheter blieben nicht lange unbemerkt und so erklaerte Skip , dass Australien in der Weltgeschichte mehrfach unter Wasser stand und daher diese Fossilien hier zu finden seien.

Skip zeigte uns zudem noch einen Busch mit dem die Aboriginis ihre Wunden desinfizieren, das Holz aus denen sie spere anfertigten, ein giftige Planze um Tiere zu toeten und eine besondere weisse eukalyptusart dessen pulver auf der rindenoberflaeche als sonnenschutz benutzt wird und nacht durch die reflektierende Wirkung des mondlichts als orientierungshilfe dient.

Auch sahen wir Cycats , die Pflanzen ,die die Dinosauerier frassen und Skip erklaerte uns dass fals wir verloren gehen und uns der helicopter uns nicht findet immernoch aboriginis eingesetzt werden die dann die Leute aufsuchen sollen, weil sie bislang die besten

Faehrtenleser seien in Australien. 

Nach dem total tollen Ausblick vom Kings Canyon ging es dann endlich wieder bergab und zurueck in den Tourbus.

Etwas Ko vom 6 km Walk Berg auf  fuhren wir zu unserm Schlafplatz. Ein Camp mitten im Nirgendwo.Nachdem wir endlich das Lagerfeuer anbekommen hatten, gab es leckeres Chilli con Carne angefertigt von lucy und sam. Man koennte jetzt meinen Lucy und Sam seien Personen aber nein! Lucy ist ein Loeffel, und sam ein scharber. Die toepfe kamen in die Glut und Lucy war zustaendig fuer das vegetarische chili (weiblich weil das immer frauen seien laut skip -> es war tatsaechlich so) und Sam fuers Fleisch. Immer wenn Skip Sam oder Lucy gerufen hatte musste der jenige der gerade das jeweilige Stueck in der Hand hielt zum Feuer und ruehren was das Zeug haelt und es an den naechsten Ruherer weiter geben. Ich glaube skip fand das ziemlich entertainend und lustig aber im grunde war es ein sehr zaehes spiel besonders weil wir ale sehr hunger hatten XD.

Gut gesaettigt und gleucklich ging es dann in unsere swags.. ka wie man das auf deutsch nennt quasi ein schlafsack ueber dem schlafsack der regen und windfest ist und regen war ausgeschlossen, aber kalt war es trotz swag doch ein bisschen. Als wir am naechsten morgen um 5!!! aufwachten waren die ende gefroren und uns wurden die extremen temperaturunterschiede der Wueste bewusst. Tagsueber ca 30 grad und nachts gegen die frostgrenze waren wir alle nicht so wirklich gewohnt.

Frisch geduscht und aufgewaermt furheren wir gleich in Richtung Katatjuta oder auch olgas genannt.

Dort machten wir abermals einen Walk durch die einzelnen huegel und wir konnten die wunderschoene Landschaft bestaunen. Ich, die eigentlich gar nich so scharf auf andern ist hat es aber so fasziniert, dass  es gar nicht aufhoeren sollte. Unser Tourguide erklaerte zwischendrin immer wieder aborigini Sachen und faszinierte uns wieder und wieder. Zum Beispiel zeigte er uns wie Aboriginis malen und womit -naemlich mit okas, bunten Steinen , die man nur bei den Olgas finden kann. Diese schlagen sie auf einen anderen Stein und vermischen das feine Pulver mit etwas Spucke und tragen dieses gemisch dann auf felswaende oder ihre Haut auf um Zeromonien durch zu fuehren.

Auch zeigte er uns ein Kraut, was die Aboriginis als eine Art Deo benutzen. Da sie fuer Hygiene kein Wasser verscwenden wuerden, reiben sie sich mit diesem kraut ein (was nicht besser als schweiss riecht) und neutralisieren so schweissgeruch und jegliche andere Phaeromone. Wenn also die Maenner im Bush fuer Wochen Jagen gingen liess das jegliche Erotik verschwinden.

zum Abendessen gings dann nach einem kleinen Besuch eines Cultural centers zum Ayers Rock, den Sonnenuntergang gucken.

Total schoen. Ich konnte immernoch nicht so richtig glauben, dass ich wirklich da war.

Etwa eine millionen lustige Bilder spaeter , gab es dann leckere Nudel und alle waren gleucklich und zufrieden.

Als wir alle im Bus sassen um ins naechste camp zu fahren machte skip eine durchsage und sagte, es wuerde ihn immer etwas verrueckt machen dieser sonnenuntergang...

Was wuerde das werden dachte ich nur.

Men at work- land down under lief so laut wie irgend geht und skip fuhr mit innen- und aussenlichtflackern in wilden kreiseln ueber den parkplatz. Mr happy (unser begleitendes Kuscheltier fals er mal nicht weiter wuesste) wurde hin und her geschmissen und alle wurden von der einen in die andere ecke geschleudert XD. Total lustig.

Nach 5 00 miles, livin on a prayer und wildem mitgesinge kamen wir dann an unseren Schlafplatz und abermals wurde das Feuer angemacht und digeridoo un digeridoo und gitarre gespielt.

Der schoene Sternenhimmel ueber uns und ein paar Bier inder Hand machte die Stimmung komplett. Am naechsten Morgen (sehr frueh) ging es dann abermals zum ayers rock den sonnenaufgang gucken.

Nach dem Sonnenaufgang hiess es dan klettern oder drum herum gehen. Wir hatten die Wahl. Ich persoenlich hatte eigentlich vor gehabt zu klettern aber als ich in dem Cultural Center eindeutig las, dass die aboriginies darum bitten den Ayers rock nicht zu erklimmen und uns Skip erklaerte , dass ein aborigini junge drei jahre alleine im Busch ueberleben musste um die ehre zu erlangen den Ayers rock zu erklimmen um als Mann anerkannt zu werden, entschied ich mich dagegen und lief um den ayers rock herum.

Was ich dort sah war sicherlich genauso beeindruckend als nur hinauf zu klettern. Verschiedenen Hoehlen die als Krankanstation, Geburtsstaette, Kueche oder Bad benutzt wurden und schoene Naturbilder machten den Walk wirklich sehenswert und ich bereue in keinster weise nicht auf den Ayers rock geklettert zu sein.

Nach einer kleinen Pause machten wir uns dann auf den Heimweg nach Alice Springs und ich machte mich bereit fuer meine 3 Taegige Reise nach Cairns in Queensland.

Direkt in den Bus gestiegen hatte ich unerwarteter weise am naechsten tag einen Aufenhalt in Tennent Creek und so wurde ich um 2 uhr nachts aus dem greyhound geschmissne und hatte glueck auf eine Hollaenderin zu stossen die einen hostelbus gebucht hatte und so schloss ich mich ihr an und verbrachte die nacht in einem gemuetlichen bettchen.

Am naechsten Tag ging es dan weiter gleich bis nach Queensland.

Jetzt gerade bin ich in Cairns im heissgeliebten Asylum und werde ab morgen work for accomandation machen und evtl wieder rosen verkaufen. Die chancen stehen ganz gut und wenn alles gut geht krieg ich genug geld zusammen um auf fiji ne verdammt gute zeit zu haben.

Ich wurde total nett empfangen und mir wurde gleich alles organisiert was ich brauchen koennte.

Heute ist Freitag und das heisst es gibt gleich mien heissgeliebtes BBQ!!! Ich freu mich so riesig wieder hier zu sein mit all den leuten die ich kenn und hab mich gleich fuer den naechsten mad monday eingeschrieben.

Insegsamt hatte ich eine wunderbare Zeit im Outback, die ich so schnell nicht vergessen werde! Ich hab total nette Leute kennen gelernt und hab total interessante sachen ueber aboriginis erfahren, die ein normaler tourist mit einer anderen tour oder ohne tour so einfachn icht herausbekommen haette.

Ich hatte also einen total tollen sehr aussergewoehnlichen Geburtstag im Outback.

Vielen Dank fuer all die Glueckwuensche. Ich hab mich total gefreut!!Die meisten hab ich, aufgrund Empfangsmangel erst vor kurzem in Townsville empfangen daher entschuldigt die spaete reaktion!! Gerade wenn man auf Reisen ist, hat man manchmal die Angst die leute zu verlieren, die man auf der anderen Seite der Welt zurueck lassen musste.

Das hat mir mal wieder gezeigt was fuer tolle Freunde und Familie ich hab!

Ich freu mich schon euch alle wieder in die Arme schliessen zu koennen.

Ganz Liebe Gruesse Anja 

Hab euch lieb!

 

 

 

 

Anja am 4.6.10 09:25


Neuste Plaene

Seitdem wir endlich unser Auto los geworden sind, haben wir endlich unsere Plaene niet- und nagelfest gemacht.

Ich schreib einfach mal was ich so mach.

Ich werde am Samstag morgen von Sydney nach Alice Springs ins Outback fliegen und dort eineTour zum Ayers Rock, zu den Olgas und zum Kings Canyon machen. Meinen Geburtstag werde ich also in Alice Springs rein feiern und dann vermutlich am Ayers Rock verbringen. Nicht schlecht oder?

Nach den drei Tagen Tour, werde ich dann mit dem Greyhoundbus  4 Tage lang durchs Outback nach Cairns fahren um dort im heissgeliebten Asylum work for Accomandation zu betreiben. Sicherlich wird da der ein oder andere Mad Monday nicht ausbleiben hihi=)...

Jedenfalls werd ich dann dort eine ganze  Weile bleiben und hoffentlich noch einbisschen arbeiten koennen.

Ich freu mich schon riesig und bin schon ganz aufgeregt!!

Also es kann gut sein, dass ich die naechste Zeit (ich denke am 30. schon) erst mal nicht zu erreichen bin.

Ganz Liebe Gruesse Anja

Anja am 27.5.10 15:33


Walhalla-EineGoldgraeberstadt mit Steven Greenwood

Nachdem wir das letzte mal so einen schoenen Trip hatten, bot uns Steven gleich an so etwas noch einmal zu wiederholen und so kam es dann so dass wir tatsaechlich noch etwas Zeit hatten und so begann unsere Fahrt nach Walhalla derGoldgraeberstadt.

Mal wieder frueh morgens starteten wir unsern Trip diesmal mit unserm etwas aelteren Van und nach etlichen serpentienen erreichten wir dann endlich unser Ziel.

Angefangen bei einem kleinen Spaziergang durch das kleinen Goldgraeberdorf (tatsaechlich kleiner Spaziergang) ginges dann gleich weiter zu einer Goldmiene, die zurBesichtigung frei (12Dollar) stand. Wir drei verrueckten liessen uns das natuerlichnicht entgehen.Das anfaenglich so winzig aussehende verwaltungshaeusschen taeuschte den Eindruck. Die Miene war wirklich riesig und mit vielen Ausstellungsstuecken vestueckt sodass man wirklich einen tollen Eindruck bekommen konte, wie die Mienenarbeiter damals gelebt hatten. Auf die Frage unseres Leiters wer denn gerne ein Mienenarbeiter waere kam nach einigen einzelheiten nur ein allseites Raunen. Einssteht fest die Jungs und (fuer Nora auch Ponys) hatten ein echt hartes und kurzes Leben.

Das Highlight unseres Ausflugs dort war fuer mich die eigentliche Goldader. Man konte zwar kein Gold sehen sondern nur das Gestein, in dem sich das Gold befindet, aberman bekam einen recht guten Eindruck davon, wie so etwas genau aussieht.

Zudem wurde uns gesagt gesagt dass man ca eine Tonne gestein abtragen muss damit man ca eine Goldmenge in Groesse eines Kettenanhaegers heraus bekommt.

Kein wunder, dass Goldso teuer ist!

Nach der besichtigung und einem leckeren Lunch, sahen wir uns dann noch einen wunderschoenen Staudamm an, der (wie Steven erklaerte) leider zu einer kleinen Wasserknappheit dahinter fuehrte,an und genossen die fredliche Stille  der Natur.

Kurz darauf machten wir uns auf den Heimweg und genossen abermals die tollen Betten der Greenwoods.

Damit ihr euch alles etwas besser vorstellen koennt, lad ich grade endlich mal wieder Bilder hoch....

 

Ganz Liebe Gruesse Anja 

 

Anja am 27.5.10 15:20


Piguine auf Philipp Island

Kurz und knapp wir sind ewig gefahren (mit den Jungs aus Melbourne wars wenigstens lustig)und waren dan zu spaet dort, sodass der Ranger unsgar nicht mehr rein liess.. *seufz* schade schade aber passiert halt mal... es kann ja auchnicht immer alles glatt gehen.

 

Nachher gabs zumindest noch eine Essensparty bei Coles dem Supermarkt.

Anja am 27.5.10 14:42


Willson Prom mit Sue und Steven

Hallihallo,

Mensch ich kann gar nicht glauben dass schon wieder so viel Zeit vergangen ist!

Nachdem wir dann wieder heil in Melbourne angekommen waren, haben wir uns bei Sue und Steven (Danke lieber onkel fuer die tolle Adresse) gemeldet.

Gleich wurden wir eingeladen vorbei zuschauen, was wir dann ein paar Tage spaetergleichin Angriff nahmen.

Nach der anfaenglich etwas befremdlichen Situation, da wir uns ja nun alle nicht ansatzweise kannten,kamenwir auch gleich ins gespraech. Nach ein paar Fotoalben und ein paar Plaudereien wurden wir dann gleich super bekocht undeingeladengleich ueber Nacht zu bleiben,sodass wir gleich am naechsten morgen lostouren konnten.

Die super super bequemen Betten und das leckere Fruehstueck sollten unsere Mienen erheitern als wir vor Sonnenaufgang aus den Betten krochen. Gut gestaerkt ging es d ann los. Wilsons Prom ganz im Sueden Australiens war unser Ziel.

Nach ca 3 Stunden Fahrt kamen wir an. Trotz des etwas regnerischen Wetters sahen wir uns die wunderschoenen Straende an und konnten gut verstehen warum das einer der Lieblingsorte der Greenwoods  ist. Ein paar wunderschoene Erfahrungen reicher kam die grosse Herausforderung....

 

Ein riesen Berg sollte erklummen werden. Nach zaghaftem Fragenvon Steven(er kannte anscheinend diePfaulheit der Backpacker) entschieden wir uns die Herausforderung anzunehmen und spazierten los richtung Steigung.

Nach ca einer Stunde bergauf wandern waren wir endlich on top!!

Eine super schoene Aussicht belohnte unsere Muehen und so fanden wir alle ein Weilchen zur Ruhe bevor wir uns auf den Rueckweg machten.

Fuer mich persoenlich war das ein sehr besonderes Erlebnis, weil das glaub ich der erste Berg war, den ich allein durch wandern erklummen hatte.Umso schoener unter toller dasGefuehl ueber alles rueber schauenzu koennen.

Nungut nacheiniger Zeit machten wir uns auf zurueck zum Auto.Der recht angenehme abstieg machte niemandem mehr zu schaffen und so ging es recht fix das allesamt (etwas stinkend und verschwitzt) im auto sassen. Obwohl es noch recht frueh am Tag war (so gegen 4 Uhr ) machte sich langsam die Abenddaemmerung breit und wir hofften etwas getier auf denumliegenden Feldern zu finden. Und siehe da: Neben unzaehligen Kangoroos gab es fuer uns noch ein riesen highlight am schluss: eine Horde Emus kreuzten unseren Weg. Schnell aus dem Auto gehuscht konntenwir denverdammt schnellen Emus leider fast nur ohne Kameras auf die Schliche kommen.Die riesen Straussenvoegel ragten lediglich nur noch mit den Koepfen aus dem Busch als ich mich mit der Kamera bewaffnete.

Kurz darauf hatten wir dann mehr Glueck.Direkt neben der Strasse hockten einKangoroo und ein Emu gluecklich beisammen und liessen sich auch vom Auto nicht abschrecken.

So konnten wir (besonders die anderen beiden) in ruhe unsere Fotos machen und in Ruhe den sicher ebenbuertigen Vogel bestaunen.

Wir verstanden uns so gut mit den Greenwods dass sie uns sogar fuer eine weitere Nacht zu sich einluden und wir abermals die tolle Gastfreundlichkeit geniessen durften.

Insgesamt ein wundervoller Trip!! Nicht nur die schoenheit der Natur dort sondern auch die liebenswuerdigkeit der Australier machte die Tage unvergesslich fuer uns und liess unser Herz hoeher schlagen.

Vielen Dank dafuer!!!!

Anja am 27.5.10 14:38


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